KBV-VV gegen Ausverkauf der ambulanten Versorgung

Weite Teile des geplanten Versorgungsstärkungsgesetzes sind ein verheerendes Signal an den dringend benötigten ärztlichen und psychotherapeutischen Nachwuchs.mehr s. kbv.de
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Mitteilung vom: 05.12.2014

Sonderzahlung der AOK Sachsen-Anhalt an Hausärzte beträgt bis zu 8000 Euro

Klinikeinweisungen über Notfallambulanzen liegt bei HzV-Teilnehmern 10% unter der von sonstigen Versichertenmehr s. aerztezeitung.de
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Mitteilung vom: 05.12.2014

Mitteldeutsche AOKn haben die höchsten Rücklagen pro Versicherten

In Sachsen-Anhalt sind es 316 Euro, bei der AOK Plus 266 Euro. Die IKK classic kommt auf 210 Euro, die TK auf 98, die DAK-Gesundheit auf 64, die KKH auf 58 und die Barmer-GEK auf 32.mehr s. kbv.de
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Mitteilung vom: 05.12.2014

Dr. Heinrich (Dresden): Erhebliche Ressourcen in der Palliativmedizin notwendig

Das "leistungs-"bezogene Abrechnungssystem und die Furcht vor Unterlassung machen das Ausloten der sinnvollen Grenzen in der individuellen Behandlungssituation zu einem ärztlichen Handeln für Idealisten.mehr s. aerzteblatt.de, s. auch Frau Schnabel ...
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Mitteilung vom: 05.12.2014

Bund-Länder-Arbeitsgruppe legt auf 24 Seiten Eckpunkte zur Reform des stationären Sektors vor

Bund und Länder wollen u.a. eine qualitätsorientierte Vergütung in die stationäre Versor­gung einführen. Dafür soll der G-BA bis zum 31.12.2016 einen Katalog von Leistungen erstellen, für deren Erbringung Zuschläge oder Abschläge vorzusehen ...
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Mitteilung vom: 05.12.2014

Deloittes Healthcare and Life Sciences Predictions 2020 erwarten durch Digitalisierung Branchenwachstum

Der Behandlungsort wird sich weg von Kliniken und Krankenhäusern hin ins heimische Umfeld verlagern – nur Spezialbereiche wie Notfallchirurgie verlangen stationäre Behandlungen. Ärzten und Patienten tauschen sich dann hauptsächlich auf digitalen ...
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Mitteilung vom: 05.12.2014

Ultraschall-Screening auf Bauchaortenaneurysmen (BAA): Belege für Nutzen bei Männern, nicht jedoch bei Frauen

Wenn BAA-Patienten rechtzeitig die Klinik erreichen und eine Notfalloperation noch möglich ist, versterben bei offener Operation etwa 40% und bei endovaskulärem Vorgehen etwa 20%mehr s. iqwig.de
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Mitteilung vom: 05.12.2014

Geriaterin Prof. Dr. Müller-Werdan wechselt von Halle an die RWTH Aachen

Finanziert wird die Professur u.a. durch eine Förderung der Robert Bosch Stiftung.

mehr s. bosch-stiftung.de

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Mitteilung vom: 04.12.2014

Akademien geben Empfehlungen zum verantwortungsvollen Umgang mit den Möglichkeiten der Individualisierten Medizin

Die Wissenschaftler empfehlen in der Stellungnahme, die Forschung zum Verständnis der meist komplexen Krankheitsursachen zu stärken, die Suche nach geeigneten Biomarkern zur Diagnose und Therapie von Krankheiten zu unterstützen und die ...
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Mitteilung vom: 04.12.2014

Gutachten "Daten für die Versorgungsforschung. Zugang und Nutzungsmöglichkeiten" erschienen

Das Magdeburger Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (Dr. Enno Swart ea) war beteiligtmehr s. dimdi.de
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Mitteilung vom: 04.12.2014