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  1. Bluthochdruck vor allem in Ostdeutschland ein Problem

    Mitteilung vom: 30.12.2019
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    Wer längere Zeit Ohrensausen, Schwindel, Nasenbluten oder Kurzatmigkeit verspürt, sollte seinen Blutdruck ärztlich kontrollieren lassen. Denn ein dauerhaft erhöhter Blutdruck belastet die Gefäße und ist Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zudem kann er Nierenschäden verursachen.


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  2. Unsere Doppelmoral im Umgang mit Medikamenten, Genussmitteln und Drogen

    Mitteilung vom: 16.12.2019
    Wenn immer mehr Kinder, Jugendliche und inzwischen auch Erwachsene vom Arzt Mittel verschrieben bekommen, weil sie angeblich an ADHS leiden, oder wenn Soldaten sich ihrer bedienen, um im Einsatz besser zu funktionieren, dann gilt das als wünschenswert; wenn aber Jugendliche oder junge Erwachsenen dieselben Mittel nehmen, um mehr Spaß zu haben, dann ist das ein Drogendelikt.


    mehr s. heise.de

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  3. Kevin Kerrutt (28) aus Nordsachsen, Empfänger eines Herzes, wirbt in Weißenfels für die Organspende

    Mitteilung vom: 19.11.2019
    „In Sachsen-Anhalt ist die Zustimmungsrate zum Glück sehr hoch“, sagt Petra Wegermann (58), als Ärztliche Direktorin der Klinik auch Spende-Beauftragte des Krankenhauses. „Mit 16 Spenden pro eine Million Einwohner belegen wir im Moment bundesweit einen Spitzenplatz.“


    mehr s. bild.de

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  4. "Zu klein, zu teuer, zu schlecht: Haben wir zu viele Krankenhäuser?" am 18.11. im Ersten

    Mitteilung vom: 18.11.2019
    Mit Dr. Rainer Hoffmann, er hat eine Petition „Stoppt das Krankenhaussterben im ländlichen Raum“ im März 2019 bei openpetition.org gestartet. Die Petition ist an Gesundheitsminister Jens Spahn und den Petitionsausschuss gerichtet.


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  5. Medikamentenknappheit in Mitteldeutschland verschärft sich

    Mitteilung vom: 16.11.2019
    Apothekenverbände aller 3 Länder bestätigen, dass mittlerweile auch Schmerzmittel teilweise nicht mehr vorrätig sind.


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  6. OECD bescheinigt Deutschen gesundheits­schädliche Lebensstile

    Mitteilung vom: 07.11.2019
    19% der Deutschen rauchen, 60% sind übergewichtig und im Schnitt trinkt jeder Deutsche im Jahr fast 11 l reinen Alkohol. Damit liegt Deutschland bei allen 3 Faktoren über dem Durchschnitt der OECD-Länder. Die OECD regt ein Werbeverbot für Tabak an, das es in vielen anderen Ländern bereits gibt. Ein solches Werbeverbot scheiterte in Deutschland bislang am Widerstand der Unionsfraktion im Bundestag.


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  7. Welchen kalorienarmen Zuckerersatz gibt es und wie gesund ist er?

    Mitteilung vom: 06.11.2019
    Für Veganer empfehlen wir Zuckerrübensirup, da auch hier die Klimabilanz im Vergleich sehr gut aussieht und keinerlei künstliche oder tierische Inhaltsstoffe enthalten sind. Generell gilt jedoch bei allen Zuckerarten: Auf die Menge kommt es an.


    mehr s. rnd.de

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  8. 84% der Krankenhäuser mit mehr als 100 Betten haben kein Patientenportal

    Mitteilung vom: 05.11.2019
    Ein solches Portal bietet – je nach Ausgestaltung – die Möglichkeit, online Termine zu vereinbaren und weitergehende Informationen über den Behandlungsstand abzurufen.


    mehr s. bdo.de

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  9. Leipziger Arzt Dr. Lipp erklärt die Vorzüge der Sprechstunde, die auf Telefon und Videochat setzt

    Mitteilung vom: 01.11.2019
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    Man braucht einen internetfähigen Computer mit Kamera und Mikrofon sowie eine spezielle, datensichernde Software. Schon kommt der Arzt mit ein paar Klicks - virtuell - bis ins Wohnzimmer. Vor allem Patienten auf dem Land profitieren von der Videosprechstunde. Denn schon jetzt gibt es zu wenige Ärzte in ländlichen Regionen. Die Technik ist eine Möglichkeit, diesem Mangel etwas entgegenzusetzen.


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  10. AOK veröffentlicht "Mindestmengen-Transparenzkarte" mit aktuellen Fallzahlen

    Mitteilung vom: 01.11.2019
    AOK-Bundesverband fordert: Neue Mindestmengen sollten  für weitere Behandlungen eingeführt werden, z.B. für Operationen bei Brustkrebs, Darmkrebs und Hüftprothesen-Implantationen. "Hier operieren immer noch zu viele Kliniken mit zu wenig Routine und zu geringen Fallzahlen. Die Folgen für die betroffenen Patienten sind fatal. Sie reichen von häufigeren Komplikationen bis zu erhöhten Sterblichkeitsraten."


    mehr s. aok-bv.de

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