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  1. "Ambulante Versorgungsstrukturen für ein würdevolles Lebensende" am 18.9. in Dessau

    Mitteilung vom: 13.09.2019
    Gesundheitsforum am 18. September in der Laurentiushalle informiert über aktuelle Entwicklungen Die meisten Menschen möchten im Falle einer unheilbaren Erkrankung bzw. am Lebensende in ihrer ...
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  2. Wie Unternehmen Fachkräfte vor Burn-out schützen können

    Mitteilung vom: 05.09.2019
    Schuld sind meist schlecht ausgebildete Führungskräfte, die Stress herunterspielen, ständige Erreichbarkeit verlangen, Druck machen oder zu wenig Einarbeitungszeit gewähren. Einmal, so erzählt Torsten Gründler, habe er erlebt, dass ein Chef zu einer überforderten Mitarbeiterin sagte: "Lies nach oder kauf dir eine Brille". Zu solchen Fällen kommt es, weil oft auch der Chef selbst überlastet ist.


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  3. IGeL-Monitor: Umgang mit IGeL in Augenarztpraxen verunsichert Patienten

    Mitteilung vom: 30.08.2019
    Bei den Zuschriften von Versicherten an den IGeL-Monitor thematisieren knapp 40% augenärztliche IGeL. Die Erfahrungen, die dabei geschildert werden, belegen zum Teil aggressives Praxismarketing. So berichten Versicherte vielfach, dass sie bereits von den Praxiskräften zum Kauf von IGeL aufgefordert werden oder dass davon der Arzttermin abhängig gemacht wird.


    mehr s. mds-ev.de und IGeL-Monitor: Früherkennung eines Glaukoms mit Optischer Kohärenztomographie mit „tendenziell negativ“ bewertet

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  4. Wann und vor allem wieso kommt der menschliche Körper an seinen Siedepunkt?

    Mitteilung vom: 27.08.2019
    Die meisten Menschen sterben, weil ihr Elektrolythaushalt durch das ganze Schwitzen völlig entgleist, weil ihr Kreislauf versagt oder ihre mit Blut sträflich unterversorgte Niere. Oder weil sie derart dehydriert sind, dass ihr Herz oder Hirn nicht mehr arbeiten können.


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  5. Stiftung Warentest zur Handystrahlung: Es besteht auch bei 5G kaum ein Grund zur Sorge

    Mitteilung vom: 27.08.2019
    Wer dennoch sicherheitshalber vorbeugen will, kann einiges tun. Etwa 95% der Strahlung, die das Gehirn abbekommt, stammt vom Handy am Ohr. Deutlich geringer ist sie beim Telefonieren mit einem Headset mit Kabel oder Bluetooth.


    mehr s. test.de

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  6. Brokkoli, Cannabis, Curcuma & Co. – oft Hoffnungsträger für Krebspatienten ohne ausreichende wissenschaftliche Belege

    Mitteilung vom: 23.08.2019
    Doch in der Regel handelt es sich bei den Hoffnungsschimmern um allererste Hinweise auf einen möglichen medizinischen Nutzen gegen Krebs, die aus Tier- oder Zellkultur-Experimenten stammen oder aber um sehr frühe Stadien in der klinischen Entwicklung. Wirksamkeit, Sicherheit, Verträglichkeit und viele weitere relevante Fragestellungen sind noch nicht erforscht und geprüft.


    mehr s. dkfz.de

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  7. Promille-Höchstgrenze für Medikamente im Straßenverkehr?

    Mitteilung vom: 26.07.2019
    Etwas Vergleichbares wie die Promillegrenze beim Alkohol gibt es für Medikamente nicht. Viele Arzneimittel zeigen starke individuelle Wirkunterschiede, so dass die Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit nur geschätzt werden kann. Daher empfehlen wir, auf den Rat des Arztes zu hören – zum eigenen Schutz und dem der anderen Verkehrsteilnehmer.


    mehr s. dkfz.de

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  8. Warum nimmt der Anteil erwachsener Menschen in einer kieferorthopädischen Behandlung nimmt seit Jahren zu?

    Mitteilung vom: 23.07.2019
    Das hat in erster Linie mit den Erfolgen der Kariesbekämpfung zu tun. Viele Menschen verfügen auch mit steigendem Lebensalter über gesunde, vollständig erhaltene oder sanierte Zähne. Gleichzeitig nehmen etwa ab dem 40. Lebensjahr parodontale Erkrankungen zu. Dadurch lockern sich die Zähne, verschieben sich in ihrer Position, Kau- und Bissprobleme sind die Folgen. Eine kieferorthopädische Behandlung kann dies verbessern.


    mehr s. uniklinik-jena.de

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  9. Gefährliche Gesundheitsinfos: Wie sie erkannt und eingedämmt werden können

    Mitteilung vom: 23.07.2019
    Google-Treffer im Test: Gutachterteams prüften in einem nicht repräsentativen Feldversuch 46 Internetseiten. Bei 4 Seiten stellten sie übereinstimmend ein hohes, bei 8 Seiten kein Schadenspotenzial fest.


    mehr s. bertelsmann-stiftung.de

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  10. "Krankenhäuser schließen – Leben retten?" am 15.7. im Ersten

    Mitteilung vom: 15.07.2019
    Nicht jede Krankheit kann überall auf hohem Niveau behandelt werden. Wo aber die Erfahrung fehlt, können Patienten unnötige Komplikationen erleiden, im schlimmsten Fall sogar sterben. Das passiert in Deutschland Tag für Tag.


    mehr s. daserste.de

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