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  1. Gesundheit und Wohlergehen der Menschen hängen ganz wesentlich vom Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen ab

    Mitteilung vom: 19.09.2019
    "Klimaschutz ist deshalb immer auch Gesundheitsschutz“, sagte der Präsident der Bundes­ärztekammer, Klaus Reinhardt, vor dem morgigen weltweiten Klima-Aktionstag.


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  2. Spahn will Homöopathie auf Kassenkosten nicht antasten

    Mitteilung vom: 18.09.2019
    Er verwies am Dienstagabend in Berlin beim „Berliner Salon“ des Redaktionsnetzwerks Deutschland darauf, dass die gesetzlichen Kassen bei Arzneimittelausgaben von rund 40 Mrd. Euro im Jahr etwa 20 Mill. für Homöopathie zahlten. Wer solche Mittel haben wolle, solle sie erhalten, „aber bitte nicht auf Kosten der Solidargemeinschaft“, hatte der KBV-Chef gesagt. Altgrüne Kordula Schulz-Asche für Homöopathie-Ausnahme.


    mehr s. aerzteblatt.de // Junggrüne stellen Antrag auf Bundeskongress kontra Homöopathie-Ausnahme und heute-show: Aber hey, in der Apotheke bekommt man beim Kauf von Globuli oftmals eine Packung Taschentücher dazu. Und die helfen tatsächlich

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  3. Bewegung „Psychologists/Psychotherapists for Future“ schließt sich dem Engagement vieler für den Klimaschutz an

    Mitteilung vom: 13.09.2019
    Wir haben international rund 3.000 Unterstützer aus 22 Ländern. Wir, das ist eine Kerngruppe aus rund 60 aktiven Psychotherapeuten.


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  4. Pharmabranche fordert Anreize für Forschung

    Mitteilung vom: 13.09.2019
    Mit den aktuell verfügbaren Mitteln können 90% der Patienten behandelt werden. Neue Antibiotika haben also nur wenige Anwendungen zu erwarten und damit kaum Möglichkeiten, die Entwicklungskosten zurück zu verdienen. Die Politik sollte hier Anreize setzen, z.B. mit einer garantierten Abnahmemenge.


    mehr s. mdr.de

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  5. DKG warnt vor „systemischen Problemen“

    Mitteilung vom: 08.09.2019
    GF Baum nennt 3 Entwicklungen, die ihm besonders Sorgen machen: 1/3 der Krankenhäuser schreibt rote Zahlen. Die Behandlung von 9 Mill. Notfallpatienten im Jahr ist nicht kostendeckend, sondern es entsteht ein Minus von 1 Mrd. Euro. Und statt der erforderlichen 6 würden jährlich nur 3 Mrd. Euro an Investitionen für die Kliniken bereitgestellt.


    mehr s. welt.de

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  6. Ärzte-Appell: Gegen das Diktat der Ökonomie in unseren Krankenhäusern

    Mitteilung vom: 05.09.2019
    Der Staat muss Krankenhäuser dort planen und gut ausstatten, wo sie wirklich nötig sind. Das erfordert einen Masterplan und den Mut, mancherorts 2 oder 3 Kliniken zu größeren, leistungsfähigeren und personell besser ausgestatteten Zentren zusammenzuführen.


    mehr s. stern.de und DKG: Niemand wird ohne medizinischen Anlass – vom diagnostischen Abklärungsbedarf bis hin zur Entscheidung über eine Operation – behandelt

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  7. Ärzteorganisation IPPNW: Klimawandel ist die größte Gefahr für die globale Gesundheit

    Mitteilung vom: 23.08.2019
    Weltweit wurden 2012 ca. 12% aller Todesfälle auf Luftverschmutzung zurückgeführt. Auch die Atomenergie, die Befürworter zunehmend wieder als Lösung der Energieprobleme des 21. Jahrhunderts propagieren, ist keine Option für eine klimafreundliche Energieversorgung. Sie ist teuer, gefährlich und eine wichtige Triebkraft für die Proliferation bzw. Verbreitung von Atomwaffen und radioaktivem Material.


    mehr s. ippnw.de

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  8. Grüne wollen höhere Zuweisungen für Versicherte in ländlichen Regionen

    Mitteilung vom: 21.08.2019
    Sie befürworten MVZ und andere Gesundheitseinrich­tun­gen in Trägerschaft der Kommunen, die dadurch direkten Einfluss auf die Da­seins­vorsorge vor Ort nehmen können. Es reicht jedoch nicht, sich eine sektorenübergrei­fende Versorgung in Gesundheitsregio­nen nur zu wünschen. Nötig sind wirksame An­reize, um insbesondere Krankenkassen dazu zu bewegen, sich endlich für eine solche regionale Versorgung einzusetzen.


    mehr s. aerzteblatt.de

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  9. Grüne wollen Gesundheitswesen auf dem Land nach DDR-Vorbild reformieren

    Mitteilung vom: 21.08.2019
    In der DDR gab es Polikliniken, Landambulanzen und Gemeindeschwestern. Die klassische Einzelpraxis reicht nach  Meinung der Grünen nicht mehr aus.


    mehr s. lvz.de

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  10. Ostdeutsche fühlen sich bei Gesundheitsversorgung abgehängt

    Mitteilung vom: 20.08.2019
    Weniger Bürger in Sachsen-Anhalt (48%), Sachsen (49%) und Thüringer (53%) als im deutschlandweiten Durchschnitt (60%) bewerten die Gesundheitsversorgung an ihrem Wohnort mit der Schulnote 1 oder 2.


    mehr s. bah-bonn.de

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