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  1. Deutschland hat die weltweit höchste Sterberate durch Verkehrsabgase

    Mitteilung vom: 27.02.2019
    Je 100.000 Einwohnern sind es hierzulande 17 vorzeitige Todesfälle. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist  der hohe Anteil an Dieselfahrzeugen, die viel Feinstaub sowie Stickoxid ausstoßen, das wiederum eine Vorläufersubstanz für Ozon und Feinstaub ist. In Deutschland betrug der gesellschaftliche Schaden demnach 97 Mrd. Euro oder knapp 3% des Bruttonationaleinkommens.


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  2. Defizite in der Gesundheitskompetenz stationär behandelter Patienten

    Mitteilung vom: 25.02.2019
    Durchgehend gaben mehr Patienten an, die Bedeutung medizinischer Begriffe zu kennen, als dies bei objektiver Überprüfung der Fall war. Die Assoziation des medizinischen Kenntnisstandes mit verschiedenen Einflussfaktoren ergab, dass Frauen häufiger über korrektes medizinisches Wissen verfügten als Männer (51 vs. 47%).


    mehr s. thieme-connect.com

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  3. Bundesverband Digitale Wirtschaft fordert gerichtliche Überprüfbarkeit algorithmischer Entscheidungen in der Medizin

    Mitteilung vom: 18.02.2019
    Unter der Voraussetzung eines nachgewiesenen Nutzens muss eine zeitgemäße Definition der ärztlichen Sorgfaltspflicht die Anwendung von KI umfassen: Ärzte würden ihre Sorgfaltspflicht verletzen, wenn sie in bestimmten Bereichen, in denen der Nutzen einer KI-Technologie nachgewiesen wurde, auf deren Einsatz verzichten.


    mehr s. bvdw.org

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  4. Mitteldeutscher Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit stellt auf der didacta Bildungsmaterial aus

    Mitteilung vom: 13.02.2019
    Das Cluster nutriCARD ist an den Unis Jena, Halle und Leipzig angesiedelt.


    mehr s. uni-jena.de

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  5. In Dresden arbeiteten 2 vielzitierte Proteinforscher

    Mitteilung vom: 07.02.2019
    Michael Kuhn und Petra Schwille sind nach Heidelberg bzw. München gegangen, Andrej Shevchenko arbeitet im Dresdner MPI.


    mehr s. laborjournal.de

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  6. Spahn hält es für möglich, die Menschen in 10-20 Jahren durch Vorsorge, gesündere Lebensweise und bessere Behandlung von Krebserkrankungen zu erlösen

    Mitteilung vom: 01.02.2019
    Er hatte gemeinsam mit Forschungsministerin Karliczek eine weitere Bündelung der Forschung und zusätzliche Fördergelder für klinische Studien zur Prävention, Diagnose und Therapie in Höhe von 62 Mill. Euro angekündigt.


    mehr s. rp-online.de und Die Krebsmedizin braucht Respekt statt Größenfantasien

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  7. Internationale Forscher widersprechen deutschen Lungenärzten

    Mitteilung vom: 27.01.2019
    Eine kleine, aber laute Minderheit von Lungenärzten, 100 von 4000 Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, hat sich auf die Seite der Autoindustrie geschlagen und die wissenschaftlichen Grundlagen von lange bestehenden Grenzwerten für Stickoxide und Feinstaub infrage gestellt.


    mehr s. faz.net

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  8. NOx und Feinstaub - Grenzwerte bei Lungenärzten umstritten

    Mitteilung vom: 23.01.2019
    Die Gruppe der Kritiker wird angeführt vom ehem. Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), Prof. Köhler. Die DGP sieht unter ihrem Vorsitzenden Prof. Rabe eine ihrer Aufgaben darin, einen Beitrag zur Versachlichung und kritischen Meinungsbildung über die Auswirkungen von Stickoxiden und Feinstäuben zu leisten.


    mehr s. lungenaerzte-im-netz.de // LobbyControl: „Initiative von Lungenärzten“ stammt auch von einem früheren Daimler-Mitarbeiter und Epidemiologe: Keiner der 112 Unterzeichnenden hat Expertise auf dem Gebiet

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  9. Rund 120.000 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub in Deutschland

    Mitteilung vom: 17.01.2019
    Die Massentierhaltung ist der Hauptverursacher


    mehr s. aerzteblatt.de

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  10. Unis Halle+Jena zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Ernährung in Europa: Jeder 2.-3. Todesfall vermeidbar

    Mitteilung vom: 10.01.2019
    Von insgesamt 4,3 Millionen kardiovaskulären Todesfällen im Jahr 2016 in Europa gehen 2,1 Millionen auf eine unzureichende Ernährung zurück. Auf die 28 Mitgliedstaaten der EU entfallen davon rund 900.000, auf Russland 600.000 und auf die Ukraine 250.000 Todesfälle. Jeder zweite bis dritte vorzeitige Todesfall könnte durch eine bessere Ernährung vermieden werden.


    mehr s. uni-halle.de

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