Wenn nur Frauen wählen, würde die CDU massiv, die Grünen deutlich und die SPD ein wenig besser abschneiden.mehr s. stern.de, s. auch Für ein Bündnis aus SPD, die Linke und Grünen würde es nicht reichen
"Nach dem grotesken Scheitern der Pflegenoten (die jüngst ein Bonner Pflegeheim mit der Traumnote 1,0 bewerteten, das aufgrund vollkommen mangelhafter Qualität von der Aufsichtsbehörde umgehend geschlossen wurde) wäre zu wünschen, dass mit dem ...
Der Bundesverband Deutscher Dermatologen sollte wohl in der Sendung zu Wort kommen, seine Vertreter erhielten aber den Evaluationsbericht des BQS nicht vorab und verzichteten daraufhin auf eine Stellungnahme.mehr s. aerztezeitung.de und Dermatologen ...
Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bekam diesen im Jahre 2004, als mit dem GKV-Modernisierungsgesetz die Karte eingeführt wurde. Nun wird sie beschleunigt und dass nicht zu unser aller Gesundheit, meint die Jury, sondern einzig und allein, um der ...
"Die Medizin ist in einen Zugzwang geraten, der durch ein marketinggetriggertes und scheinbar omnipotentes System induziert worden ist, und so befindet sich jeder Arzt in der Defensive, wenn er für das Unterlassen plädiert."mehr s. aerztezeitung.de
Die indirekten Kosten mit 54 Mrd sind mehr als doppelt so hoch. Das DKFZ plädiert dafür, die Tabaksteuer deutlich zu erhöhen und weitere Maßnahmen wie ein umfassendes Tabakwerbeverbot sowie einen umfänglichen Nichtraucherschutz umzusetzenmehr s. ...
Würden nur Frauen wählen, sähe der Bundestag anders aus: Laut dem stern-RTL-Wahltrend hätte die Union die absolute Mehrheit und AfD und FDP hätten keine Chance.mehr s. stern.de, s. auch Dominanz der Union bleibt erdrückend, das linke Lager ...
Grundlage sind die RWI-Kriterien für eine flächendeckende Versorgung: höchstens 30 Minuten Fahrtzeit zum nächsten Haus der Grundversorgung, 60 Minuten bis zum Maximalversorger und eine Notfallversorgung innerhalb von 12 Minutenmehr s. aerzteblatt.de