"Fit für den Strand" Teil 2 - Hüfte

Wer wünscht sie sich nicht: die Wespentaille? Gerade in der Region Hüfte-Taille machen sich kleine und große Fettpolster auffällig bemerkbar.

Wer wünscht sie sich nicht: die Wespentaille? Gerade in der Region Hüfte-Taille machen sich kleine und große Fettpolster auffällig bemerkbar. Die Hose kneift, über dem Rockbund ist plötzlich ein kleiner Wulst.
Doch bevor Sie seufzend und schicksalsergeben im Katalog suchen, ob es den Lieblingsrock auch eine Nummer größer gibt, probieren sie unsere spezielle Taillen- und Hüftgymnastik.

Hüftkreisen:
Stellen Sie sich mit gespreizten Beinen fest hin, die Füße sollten etwa einen Abstand von einer Beckenbreite haben. Stemmen Sie die Arme in die Hüften und fangen Sie nun an, langsam Ihren Oberkörper kreisen zu lassen. Wechseln Sie gelegentlich die Richtung, damit Ihnen nicht schwindlig wird. Achten Sie darauf, dass Sie sich in jeder Richtung möglichst weit und tief bewegen.

Hüftfedern:
Alternativ zu dieser Übung können Sie auch federnde Hüftbewegungen durchführen. Dies empfiehlt sich besonders, wenn Sie schwindelanfällig sind oder unter Gleichgewichtsstörungen leiden. Statt der kreisenden Bewegungen führen Sie aus der Standposition wechselnde Federbewegungen nach rechts, links, hinten und vorn durch.

Hüftfedern im Liegen:
Legen Sie sich auf die Seite: die rechte Hand stützt den Kopf, die linke liegt locker am Körper. Das rechte Bein ist durchgestreckt und liegt festgepresst auf dem Boden, während das gestreckte linke Bein ca. 50° nach oben federt, gehalten wird und dann langsam absinkt. Nach 30 Mal Wechsel zur Gegenseite.

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