Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. spricht sich erneut für die Nierenlebendspende aus, um dem Mangel an Spendernieren zu begegnen

Mitteilung vom: 08.06.2015

Vor dem Hintergrund mangelnder Organe mahnt Prof. Fornara (Halle) außerdem ein Konzept für eine differenzierte Nachsorge der Nierenempfänger an, "denn über 10% der transplantierten Organe verlieren wir heute aufgrund nicht optimaler Nachsorge".

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