1. Asiatische Diät

    Träumen Sie von der ewigen Jugend, Schönheit und Gesundheit? Es gibt heutzutage nur zwei Dinge, die diesen Traum zunichte machen: Stress und falsche Ernährung im Alltag. Haben Sie es schon einmal mit einer Umstellung des Speiseplans versucht? Dann starten Sie jetzt ein langes und gesundes Leben! Als Einstieg dient die Asia-Diät. Mit Hilfe der Asia-Diät wird Ihr Körper von Giftstoffen entschlackt und Sie fühlen sich schon nach wenigen Tagen frischer, gesünder und kraftvoller!
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  2. Functional Food

    Probiotischer Joghurt, Brot mit Omega-3-Fettsäuren senkt Ihren Cholesterinspiegel, Milchsäurebakterien verstärken Ihr Immunsystem und halten Fremdeinflüsse von Ihnen fern und und und.... Lebensmittel sollen heutzutage nicht nur satt machen und gut schmecken, sondern idealerweise auch einen gesundheitlichen Nutzen haben. Die Vermarktung von Functional food ist zur Zeit der Renner und Functional Food belohnt den Konsumenten laut Werbeversprechen mit einer Extraportion Gesundheit.
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  3. Das richtige Pausenbrot in Schule und Kindergarten

    Rund tausend Stunden verbringen Schüler und Schülerinnen in der Schule. Und dort wird von ihnen nicht nur geistig viel erwartet, auch körperlich wird ihnen viel abverlangt: So muss eine schwere Schultasche den Weg zur Schule und wieder heim getragen werden. Und die wiegt oft mehr als ein Fünftel des Körpergewichts der Kinder. Auch im Unterricht wartet eine anstrengende körperliche Aufgabe auf die Schüler: ruhig sitzen und konzentrieren. Bei den Kindergartenkindern ist es nicht ganz so extrem, doch auch für sie ist es ein Lebensabschnitt, wo sie stetig körperlich wachsen und sich geistig entwickeln. Eine ausgewogene Ernährung ist in dieser Zeit besonders notwendig.
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  4. Designer Food – gentechnische Haute Couture?

    Die natürlichen Inhaltsstoffe in der Nahrung sind nicht mehr ausreichend - Lebensmittel werden heutzutage auf die Bedürfnisse der Verbraucher zugeschnitten und Obst und Gemüse wandern in das Auswärts. Designer Food ist eine Definition, welche in den USA geprägt worden ist.
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  5. Auf die Schnelle: Fertiggerichte

    Für viele gehören sie auf den Einkaufszettel: Fertiggerichte. Ob Singles, Berufstätige oder ältere Menschen, die sich schnell und unkompliziert eine Mahlzeit zubereiten möchten, greifen hier gern zu.

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  6. Kaffee

    In Deutschland entscheiden sich täglich fast 90 % für eine Tasse Kaffee am Morgen, zum Frühstück oder beim Kaffeeklatsch. Somit ist es wohl das Volksgetränk Nummer eins in unserem Kulturkreis. Denn viele können auf einiges verzichten, nur nicht auf die heiß geliebte Tasse Kaffee. Allein der Duft von frisch aufgebrühten Kaffee macht die meisten Morgenmuffel munter.
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  7. Teemischungen

    Ob Magenkrämpfe oder Halsschmerzen – Kräutertees sind eine sanfte Alternative zu Medikamenten und seit Jahren bewährt. Doch für die Zubereitung sollte man bestimmte Regeln beachten.
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  8. Mozarella

    Was verbirgt sich hinter dem bekannten und beliebten Mozarella? Mozarella wird ausschließlich aus der Milch von Büffelkühen gewonnen, welche auf den Weiden der Provinzen Salerno, Neapel, Rom etc. grasen. Der Mozzarella hat eine helle und teigige Geschlossenheit, faserige Strukturen, ist dehnbar und schmelzfähig. Der moschusartige Duft des Mozarellas entfaltet sich beim Anschneiden, wenn eine leicht dickliche Flüssigkeit mit dem Duft von Milchfermenten austritt, die in der Büffelvollmilch vorkommen und seinen charakteristischen Geschmack ausmachen.
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  9. Wacholder

    Der stachlige Wacholderstrauch gehört zu den Zypressengewächsen und gedeiht hierzulande in lichten Wäldern und auf sonnigen Heideflächen. Der Wacholderstrauch kann bis zu 10 Meter hoch werden und trägt im Herbst schwarzblaue und dicke Scheinbeeren, die kräftig duften. Der Wacholder ist eine sehr alte Heilpflanze, die vor allem bei Gicht und Harnsteinen, Verdauungsbeschwerden, Reizhusten, aber auch als Mittel zur Blutreinigung eingesetzt wurde.
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  10. Schaumwein

    Keiner kann dieser herrlich erfrischenden Verlockung widerstehen - der Charme des Schaums. Ob feines Mousseux von Spitzenschaumweinen wie Sekt & Cava, Spumante, oder das frische Prickeln des Rotkäppchensektes. Den Schaumwein genossen schon die alten Römer, doch von einem kontrolliertem Gärverhalten des schäumenden Weins war man zu dieser Zeit noch weit entfernt. Erst als der Benediktinermönch Dom Périgon, als Kellermeister 1668 in die Abtei von Hautsillers kam, konnte er im Laufe der Zeit verschiedene Prozeduren und Techniken entwickeln, die den Schaumwein verbesserten. Er entwickelte die Couvée, die dem Champagner eine gleichbleibende Qualität verleiht. Seine Forschungen lüfteten die Geheimnisse um die Gärprozesse.
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