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KBV präsentiert Versorgungsinnovationen
KBV Messe - Konzepte, Diskussionsrunden, Vorträge und Seminare rund um eine verbesserte Patientenversorgung vom 29. bis 31. März 2010 in Berlin
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Berlin, 08. Februar 2010 - "Gute Versorgungsangebote brauchen besonders viel Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund wollen wir den Krankenkassen, Ärzten und Politikvertretern auf der ersten KBV Messe einen Überblick über den sich rasch entwickelnden Vertragsmarkt für Versorgungsinnovationen verschaffen. Zugleich soll die Messe ein Forum für Vertragsanbahnungen sein." Das hat Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), gesagt.
Vom 29. bis 31. März 2010 stellen sich in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften rund 30 innovative bundesweite und regionale Projekte vor. KBV-Chef Köhler und der Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums, Daniel Bahr (FDP), eröffnen die Veranstaltung mit einem sogenannten Impulsdialog. Mit ihnen diskutieren im Anschluss die gesundheitspolitischen Sprecher der Parteien sowie Patienten- und Ärztevertreter zum Thema "Versorgungsinnovationen für alle!?".
Darüber hinaus stehen die Anforderungen an und die Rahmenbedingungen von Versorgungsverträgen zur Debatte.
Ein weiteres zentrales Thema wird die geocodierte Versorgungsplanung sein.
Zudem können sich die Teilnehmer in Seminaren unter anderem über die Erfolgsmessung der neuen Versorgungsformen weiterbilden.
Daneben gibt es eine Industrieausstellung, auf der gewerbliche Anbieter die Möglichkeit haben, spezifische Angebote zu präsentieren.
Das detaillierte Programm, die Möglichkeit sich online anzumelden sowie ein Terminbuchungsportal sind auf der Website der KBV Messe www.versorgungsmesse.net erhältlich.
"Bereits seit über zehn Jahren haben die flexiblen Vertragsformen die Versorgungslandschaft bereichert. Moderne Versorgungsstrukturen und -prozesse sind für den medizinischen Fortschritt genauso bedeutend, wie technische oder pharmazeutische Innovationen", betonte Köhler. Inzwischen existieren Angebote für verschiedene Krankheitsbilder, für ausgewählte Zielgruppen und mit eigens geschaffenen Strukturen. Sie haben die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Versorgungsbereiche gefördert.
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